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Pro & Kontra
Pro Argumente
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Steigerung der Lebensqualität und Verkehrssicherheit im Grätzel durch Verkehrsberuhigung
Verkehr wird direkt am Ring/Bezirksaußengrenze abgefangen weniger Parkplatzsuchverkehr Verminderung der Feinstaub- und Lärmbelastung
Mehr Infos  Parkplatzsuchverkehr |
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Aufwertung des historischen Stadtteils (Bäckerstraße/Sonnenfelsgasse)
durch alternative Parkmöglichkeit in der Garage
Mehr Infos  Prof. DI Dr. Knoflacher |
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Der Karl Lueger Platz wird frei von parkenden Autos sein.
Mehr Bewegungsfreiheit für Fußgängerinnen und Fußgänger durch eine neue Platzgestaltung |
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KEINE Beeinträchtigung der Platane
Die Garagenlage wurde in Abstimmung mit den zuständigen Magistratsdienststellen der Stadt Wien, der BOKU Wien und auch der Bürgerinitiative festgelegt.
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Hoher Parkplatzbedarf
durch eine dynamische Grätzel-Entwicklung, eine nachweisliche Vollauslastung der angrenzenden Garagen (Georg Cochplatz, Parkring und Weihburggasse) und eine Überparkung im öffentlichen Straßenraum |
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Kooperationen mit Wirtschaft, Handel und Gastronomie
vergünstigte Parkgutscheine, VIP Stammkunden-Karte
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Hohe Sicherheitsstandards in moderner, heller Garagenumgebung |
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Kontra-Argumente
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Es besteht kein Parkplatzbedarf
In der City stehen den Autofahrern mehr als 20 Garagen, davon acht im Umkreis von 500 m zum Luegerplatz und drei Garagen nahe dem Lueger-Grätzel zwischen Bäckerstrasse und Franz Joseph Kai, zur Verfügung.
Im 3. Bezirk bieten weitere Garagen Stellplätze an; diese Garagen sind großteils unausgelastet.  Tatsache ist vielmehr ... |
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Den 1. Bezirk und den Karl Lueger Platz erreicht man auch sehr gut
ohne Auto
U3, Straßenbahnlinie 2, Citybus, Bus 74a (inzwischen angeblich vorübergehend eingestellt) und im Falle des Falles ein Taxi …
 Unsere Argumentation ... |
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Eine Großbaustelle verschlechtert die Lebensqualität der AnrainerInnen massiv, schreckt Touristen ab und wirkt sich negativ auf die Umgebung aus. Unsere Argumentation ...
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Die Tarifangebote
Bevölkerung mit Meldezettel
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Anrainer Dauerparkkarte € 120,- Sommer / € 144,- Winter (Preisbasis 2009) |
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Anrainer Kurzpark-Karte -50%
Sie finden keinen Parkplatz? Fahren Sie in die Garage und zahlen nur
50% der Kurzparkgebühr! |
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Günstige Nachttarife |
Wirtschaft/Handel und Gastronomie
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Parkgutscheine für Ihre Kunden zwischen 50-60% (beziehbar über die IG Wollzeile) |
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VIP Kurpark-CARD für Ihre Stammkunden (zw. -25% und -50%) |
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Dauerparkkarte -20% |
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Günstige Nachttarife |
Normaltarife
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Liegen ca. 10-15% unter den marktüblichen Parkgebühren |
Sondertarife
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Für Veranstaltungen und Museen (z.B.: MAK) |
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| Prof. DI Dr. Knoflacher / TU Wien |
"Die Neugestaltung des Karl Lueger Platzes bietet für den Bezirksteil die Chance, städtebauliche Akzente zu setzen, die die historisch gewachsene Achse zwischen 1. und 3. Bezirk in Richtung Wollzeile aufwerten." |
"Der Parkplatzsuchverkehr beträgt laut einer wissenschaftlichen Studie der TU Wien im 1. Bezirk je nach Lage
40-50% des Gesamtverkehrs!"
Quelle: "Schadstoffreduktionspotentiale zur Änderung der Parkraumorganisation und dem Bau von Parkgaragen", Prof. DI Dr. Knoflacher / TU Wien
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Eine Tatsache ist vielmehr ...
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...dass die angrenzenden Garagen zu den Hauptzeiten nachweislich regelmäßig voll ausgelastet sind.
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...dass es verkehrspolitisch sinnvoll ist, den Verkehr gleich am Ring abzufangen und am Einfahren in den Bezirk zu hindern. Weniger Autos weniger Stau, weniger Lärm, weniger Abgase etc.!
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...dass laut einschlägigen Untersuchungen der Einzugsbereich einer Garage vor allem für Kurzparker (zielorientierte Autofahrer), aber auch für Dauerparker ca. 300 m beträgt. Die von den Kritikern als Alternative angebotene Distanz von 500m bedeutet
z.B.: die Entfernung vom Luegerplatz bis zum Krankenhaus St. Elisabeth hinter dem Hotel Hilton in der Landstrasse Hauptstrasse!!
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Auch wir sind dafür, den öffentlichen Verkehr auszubauen.
ABER: Um verkehrsfreie Lebensräume für die Bevölkerung schaffen zu können, muss eine sinnvolle Stadtentwicklung gleichzeitig auf mehreren Ebenen ansetzen, und dazu gehört auch eine ausreichende Zahl "unsichtbarer" PKW-Stellplätze an strategisch günstigen Orten! |
Eine Beeinträchtigung in der Bauphase ist nicht weg zu diskutieren, aber bei der von uns gewählten Deckelbauweise wird diese nach besten Kräften möglichst gering gehalten. Vor allem aber auch: Was ist eine Kurzzeitbeeinträchtigung gegenüber einer nachhaltigen Verschönerung und Aufwertung (auch der Liegenschaften) des gesamten Grätzels, verbunden insgesamt mit einer Verbesserung der Lebensqualität?" |
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