|
Das Garagenprojekt
Kennzahlen Luegerplatz-Garage
 |
253 PKW-Stellplätze in 5 Untergeschossen
|
 |
Kurz- & Dauerparkbetrieb
|
 |
Einzelplatz–Erkennungssystem zur gezielten und erleichterten Benutzerführung in der Garage
|
 |
Frauenparkplätze, Behindertenparkplätze in Lift- und Ausgangsnähe
|
 |
Hell, übersichtlich mit Farbleitsystem |
Archäologie Die zukünftige Luegerplatz-Garage befindet sich außerhalb der historischen Wiener Stadtmauern im Bereich des ehemaligen Wehrgrabens; daher ist nach dem derzeitigen Wissenstand mit keinen nennenswerten Funden zu rechnen.
Mehr Infos  Wiener Stadtarchäologie
Baudauer Diese beträgt gesamt, inkl. der Oberflächenwiederherstellung, 24 Monate; ein Baubeginn wird über Wunsch der lokalen Gastronomie erst nach der Schanigarten-Saison erfolgen.
Um den unvermeidlichen Baulärm, die Schmutzentwicklung, etc. möglichst gering zu halten, wird die Garage in der zwar aufwendigen, aber für innerstädtische Tiefbauprojekte besonders geeigneten Deckelbauweise errichtet. Bei dieser Bauweise wird in einer 1.Phase der Deckel gebaut, und dann "wie ein Maulwurf" das Erdmaterial unter dem Deckel schrittweise abgebaut.
kostenintensiver, aber weniger Lärm, Schmutz und Staub!
Sicherheit wird GROSS geschrieben! 24 Stunden Videoüberwachung mit Monitoren vor Ort, helles und freundliches Ambiente, Farbleitsystem und Einzelplatz-Erkennungssystem, Notfallsalarm, etc. sind Standard in einer Garage für den 1. Wiener Bezirk
Elfriede H. Huber, B.A.
Forschungsgesellschaft Wiener Stadtarchäologie |
"Der Garagenkörper der geplanten Tiefgarage Luegerplatz liegt in historischer Hinsicht bereits vor der Befestigungsanlage des mittelalterlichen Wiens, also in relativ unverbautem Gebiet. Es ist allerdings nicht ausgeschlossen, auch hier noch auf Mauerreste zu stoßen – vor allem im Bereich der Ein- und Ausfahrten, auch der vorgelagerte Graben ist aus archäologischer Hinsicht relevant – deshalb ist auch eine wissenschaftliche Begleitung der Bauarbeiten vorgesehen.
Auf Grund unserer langjährigen Erfahrung mit Großbauprojekten in sensiblen Zonen haben wir jedoch eine Vorgangsweise entwickelt, die es möglich macht, archäologische Untersuchungen in das Baugeschehen so einzubinden, dass es zu keiner Behinderung und Verzögerung im Baufortschritt kommt." |
|